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Die Allianz für Klimagerechtigkeit dient als dauerhafte Themenplattform österreichischer NROs, die in den Bereichen Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit (EZA), Soziales und Humanitäre Hilfe tätig sind. Sie setzt sich für mehr Klimaschutz in Österreich und für internationale Klimagerechtigkeit ein und will Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Klima und Entwicklung bei der breiten Öffentlichkeit, MeinungsbildnerInnen, Behörden und EntscheidungsträgerInnen schaffen. Wer wir sind...
Die Allianz für Klimagerechtigkeit dient als dauerhafte Themenplattform österreichischer Nichtregierungsorganisationen (NROs), die in den Bereichen Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit (EZA), Soziales und Humanitäre Hilfe tätig sind. Sie setzt sich für mehr Klimaschutz in Österreich und für internationale Klimagerechtigkeit ein und will Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Klima und Entwicklung bei der breiten Öffentlichkeit, MeinungsbildnerInnen, Behörden und EntscheidungsträgerInnen schaffen.
Folgende Organisationen sind Mitglieder der Allianz für Klimagerechtigkeit:
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"Das IPCC sieht für Landwirtschaft und Gartenbau Mitteleuropas Chancen - bedingt durch höhere Temperaturen und eine längere Vegetationsperiode - aber natürlich auch Gefährdungen. Neben Probleme mit neuen Krankheiten und Schädlingen geht es vor allem um das Fehlen von an die veränderten Bedingungen lokal angepasste Kulturpflanzen. Arche Noah sieht ihre Aufgabe darin, durch Vermittlung von "freiem" Saatgut und "freiem" Wissen die dezentrale Entwicklung solcher angepasster Sorten zu fördern - zum Beispiel im Rahmen partizipativer Pflanzenzüchtung." Kontakt: Peter Zipser |
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ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt (ÄGU) "Es genügt nicht, Patienten zu motivieren, gesund zu leben. Wir müssen auch dafür sorgen, dass sie gesund leben können. Als Ärztinnen und Ärzte interessiert uns die Auswirkung des Klimawandels auf die Gesundheit der Menschen. Gerade bei globalen und langfristigen Problemen erweist sich die alte Ärzteweisheit, dass Vorsorgen besser ist als Heilen!" Kontakt: Doz. Dr. Hanns Moshammer |
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"CARE zählt zu den weltweit größten Hilfsorganisationen: 14.500 MitarbeiterInnen arbeiten in über 70 Projektländern an der Vision einer Welt ohne Armut. Der Klimawandel hat schon heute dramatische Auswirkungen auf Menschen in den ärmsten Ländern - CARE hilft ihnen, sie nachhaltig zu bewältigen und setzt sich aktiv für ein gerechtes Klimaabkommen ein." Kontakt: Stefan Mielke |
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"'die umweltberatung' ist eine firmenunabhängige Beratungs- und Bildungsorganisation. Sie tritt für eine nachhaltige, ökologische Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung ein. Nur so können langfristig unsere Lebensgrundlagen erhalten werden. Der vorsorgende Umweltschutz ist das Leitmotiv für 'die umweltberatung' mit dem Ziel eine lebenswerte Zukunft zu gestalten." Kontakt: Melissa Tauber |
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Dreikönigsaktion - Hilfswerk der Katholischen Jungschar "Die Dreikönigsaktion, das Hilfswerk der Katholischen Jungschar, fördert Menschenrechts-, Bildungs- Sozial und Pastoralprogramme in Afrika, Asien und Lateinamerika. Seit 1955 ermöglicht der Einsatz der SternsingerInnen eine wirksame Hilfe in Ländern der „Dritten Welt“ und den Aufbau eines dichten Netzes der Solidarität. In der internationalen Kampagne „Klima fair bessern!“ engagiert sich die Dreikönigsaktion gemeinsam mit anderen katholischen Hilfswerken und Caritas Internationalis für mehr Klimagerechtigkeit." Kontakt: Mag. Herbert Wasserbauer |
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"Die PILGRIM-Schulen sehen in der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung auch die religiös-ethisch-philosophische Bildungsdimension als wichtigen Faktor und haben daher die „Spiritualität“ als Vierte Dimension der Nachhaltigkeit dazu gesetzt. Bei PILGRIM sind alle Konfessionen, die in Österreich Religionsunterricht anbieten, eingebunden sowie alle Unterrichtsgegenstände zur Zusammenarbeit eingeladen. Kontakt: HR Dr. Johann Hisch |
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GLOBAL 2000 / Friends of the Earth Austria "GLOBAL 2000 ist Österreichs führende unabhängige Umweltschutzorganisation. Als aktiver Teil von Friends of the Earth International (FOEI) kämpfen wir für eine intakte Umwelt, eine zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften. Umweltschutz heißt, seine Verantwortung wahrzunehmen und sich für eine gesunde und lebenswerte Umwelt einzusetzen. Umwelt braucht Schutz – und zwar jetzt!" Kontakt: Mag. Johannes Wahlmüller |
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GLOBALE VERANTWORTUNG - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe "Die Dachorganisation GLOBALE VERANTWORTUNG - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe vertritt national und international die Interessen von über 40 österreichischen Nichtregierungsorganisationen, die in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, entwicklungspolitische Inlandsarbeit, Humanitäre Hilfe sowie nachhaltige globale wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung tätig sind." |
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"Gewaltfrei, unabhängig, international. Greenpeace ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace arbeitet international, denn Naturzerstörung kennt keine Grenzen. " Kontakt: Niklas Schinerl |
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"HORIZONT3000 ist eine österreichische NGO im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, die auf Begleitung und Durchführung von Projekten sowie die Entsendung von Fachkräften in Entwicklungsländer spezialisiert ist. Thematisch liegen die Schwerpunkte in unseren Partnerländern in den Bereichen ländliche Entwicklung und Ressourcenschutz sowie in der Stärkung der Zivilgesellschaft, Bildung und Gesundheit." Kontakt: Petra Koppensteiner |
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Institut für Umwelt – Friede – Entwicklung (IUFE) "Unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu erhalten, eine nachhaltige, sprich zukunftsfähige, vielfältige (Welt)Gesellschaft mit entsprechender Wirtschaft zu etablieren und damit Frieden zu sichern, zählen zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Seit 2001 engagiert sich das Institut für Umwelt – Friede – Entwicklung dafür, nicht-zukunftsfähige Entwicklungen aufzuzeigen, Bewusstsein für die Notwendigkeit eines Wandels zu erzeugen und Handlungsorientierungen zu geben." |
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"Das Klimabündnis ist eine globale Partnerschaft zum Schutz des Weltklimas zwischen europäischen Städten und Gemeinden und den indigenen Völkern der Regenwälder. Die Mitglieder verpflichten sich ihre CO2-Emissionen umfassend zu reduzieren und die Bündnispartner/Innen im Amazonasgebiet bei der aktiven Regenwalderhaltung zu unterstützen." Kontakt: Emil Benesch |
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Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für Internationale Entwicklung und Mission (KOO)
"Der Klimawandel trifft Menschen im Süden am härtesten. Gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen führt die Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission die Kampagne „Klima fair bessern!“ durch. Ziel der Kampagne ist beizutragen zu einem gerechten und nachhaltigen UN-Klimaabkommen sowie, Bewusstsein für Klimagerechtigkeit in der Öffentlichkeit zu schaffen." Kontakt: Judith Zimmermann-Hößl |
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"Die Naturfreunde Internationale beschäftigt sich politisch v.a. mit dem Thema Tourismus, touristische Mobilität und Klimaschutz, gleichzeitig versucht eine Klimacharta auch die eigenen Aktivitäten, Reisen, den Betrieb der Naturfreundehäuser klimafreundlicher zu gestalten. Andererseits werden gemeinsam mit Mitgliedsorganisationen im Süden, die vom Klimawandel direkt betroffen sind, z.B. im Senegal, Positionen erarbeitet, die internationale Solidarität im 21. Jahrhundert unter den Aspekten von Klimawandel und Migration neu definieren." Kontakt: Dr. Christian Baumgartner |
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ÖIE-Kärnten / Bündnis für Eine Welt "Als Bildungsorganisation geht es uns darum, Menschen zum Innehalten und zu einem Aufbrechen zu neuen Modellen des Zusammenlebens zu bringen: Warum muss eigentlich unsere Wirtschaft immer wachsen? Was bedeutet Konkurrenz für uns und unser Zusammenleben? Warum müssen immer neue Bedürfnisse aus den Menschen herausgekitzelt werden? Geht's uns wirklich gut, wenn's der Wirtschaft gut geht?" Kontakt: Walther Schütz |
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ÖKOBÜRO – Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen "Das ÖKOBÜRO – Koordinationsstelle österreichischer Umweltorganisationen – trägt mit seinen Mitgliedsorganisationen wesentlich zur Vernetzung und Kooperation der Umweltschutzorganisationen in Österreich bei. Schwerpunkte der Tätigkeit sind Vernetzung der Organisationen zur Koordinierung der politischen oder Öffentlichkeitsarbeit, Umweltpolitik-Projekte, sowie umweltrechtliche Beratung und Stellungnahmen. Klimawandel und -schutz ist ein wesentliches (Querschnitts-)Thema, leicht erkennbar zum Beispiel in den Projekten „Weniger ist mehr!“ (2008) und „ÖkoRitterInnen &ClimateCoolers“ (2008 / 2009)." Kontakt: Markus Piringer |
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Österreichisches Rotes Kreuz (ÖRK) "Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) ist eine von weltweilt 186 nationalen Rotkreuz-Gesellschaften. Die humanitären Konsequenzen des Klimawandels betreffen die tägliche Arbeit unserer ganzen Bewegung - unter anderem in der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Das Rote Kreuz arbeitet auf Basis seiner sieben Grundsätze: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität." Kontakt: Christopher Jahn |
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Wirtschaftskrise, Klimaerwärmung, Hungerrevolten -- höchste Zeit, nach Wegen zu einer gerechteren Verteilung von Ressourcen zu suchen! Südwind informiert über globale Verantwortung, vermittelt Bildung für eine menschenwürdige weltweite Entwicklung und mobilisiert durch Kampagnen und Aktionen für globale Gerechtigkeit. Klimapolitik ist eine Frage der globalen Gerechtigkeit. Kontakt: Mag. Herwig Adam |
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Umweltbeauftragte der katholischen und evangelischen Kirche Österreichs Gemäß dem biblischen Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung, setzen wir uns als kirchliche Umweltbeauftragte für eine lebenswerte und zukunftsfähige Welt ein. Wir arbeiten dabei überkonfessionell und in Kooperation mit vielen anderen Organisationen. Kontakt: Mag. Ernst Sandriesser und |
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Worldwide Fund for Nature (WWF) Österreich Der WWF wurde 1961 in der Schweiz gegründet und ist mit 5 Millionen Fördermitgliedern weltweit die größte unabhängige Naturschutzorganisation. Mission des WWF ist, der weltweiten Naturzerstörung Einhalt zu gebieten und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Mittlerweile arbeiten über 4.400 MitarbeiterInnen in 100 Ländern im Zeichen des Pandas. Kontakt: Annabella Musel |
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"fairshare ist eine ökumenische Initiative, die von der Diakonie Austria, der Dreikönigsaktion – Hilfswerk der katholischen Jungschar und Welthaus Graz-Seckau getragen wird. Wir verbinden Umweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit und leiten einen Umfairteilungsprozess zwischen globalem Norden und Süden an, indem der Ressourcenverbrauch in den Überflussgesellschaften gesenkt und Anpassungsmaßnahmen im Süden finanziell unterstützt werden. " Kontakt: Josefa Molitor-Ruckenbauer |